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Dieses grüne Curry garantiert dir ein cremiges, würziges, authentisch schmeckendes Thai Curry ohne ausgefallene Zutaten oder komplizierte Zubereitung. Für die Sauce wird Kokosmilch mit frischen Kräutern und Geschmacksboostern im Mixer püriert und anschließend mit Paprika und Spinat serviert. Als Proteinquelle dient in diesem veganen Curry knuspriger Tofu, wobei dieser jederzeit gegen Fisch oder Fleisch ausgetauscht werden kann. Konkrete Ideen und Anleitungen für alternative Proteinquellen findest du in den Notizen.
250Grammgekochter Jasminreis(entspricht 120 Gramm ungekochten Reis oder einem Beutel Mikrowellen-Reis)
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Anleitungen
Für das Zitronengras die harten Enden und äußeren Schalen entfernen und die restliche Stange grob zerkleineren. Das das untere Ende der Frühlingszwiebeln und den Stängel der Chilischoten entfernen. Frühlingszwiebeln (grüner und weißer Teil), Chilis, Zitronengras, Kokosmilch, Ingwer, Koriander, Miso, Limettenabrieb und Speisestärke in einen Mixer geben und zu einer glatten, stückchenfreien Sauce pürieren, beiseitestellen.
Tofu in circa 0,5 bis 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden, mit Küchenrolle trocken tupfen und zusammen mit der Speisestärke in einen großen Gefrierbeutel geben. Beutel verschließen und so lange behutsam hin und her wenden, bis sich die Speisestärke um den Tofu gelegt hat. (Alternativ Tofu in einer Schüssel vorsichtig mit der Stärke vermischen.) Paprika in dünne Streifen schneiden, Spinat waschen und trockenschleudern.
Öl in einer großen Pfanne verteilen und die Tofuscheiben hineingeben. Bei mittelhoher Hitze von beiden Seiten für je 4 bis 5 Minuten goldbraun und knusprig anbraten, vor dem Wenden großzügig salzen.
2 Teelöffel Rapsöl, Salz
In der Zwischenzeit in einer zweiten, etwas kleineren Pfanne die Paprikastreifen mit etwas Öl und Salz bei mittelhoher Hitze für circa 7 bis 8 Minuten anbraten, bis sie schöne Röstaromen entwickelt hat. Die Hitze reduzieren und die Currysauce dazugeben, gut umrühren. Den Spinat unterrühren und zusammenfallen lassen. Curry mit dem Limettensaft verfeinern und die knusprig angebratenen Tofuscheiben unterrühren, anschließend mit Reis servieren.
1 Teelöffel Rapsöl, ½ Limette, 250 Gramm gekochter Jasminreis
Notizen
Zitronengras kannst du in der Gemüseabteilung von Supermärkten (z.B. bei Edeka) kaufen. Hast du es nicht zur Hand, kannst du es weglassen.Restliche Kokosmilch: Fülle restliche Kokosmilch in ein sauberes Schraubglas um, so kannst du sie bis zu einer Woche im Kühlschrank aufheben. Viele meiner asiatischen Rezept, verwenden ebenfalls nur 200 Milliliter Kokosmilch, so kannst du sie anderweitig aufbrauchen.Koriander: Ich finde man schmeckt seinen Eigengeschmack hier nicht wirklich raus. Du kannst ihn aber durch Petersilie und/oder Rucola ersetzen.Speisestärke: Die Speisestärke in der Sauce kann weggelassen werden. Das Curry wird dadurch etwas dünnflüssiger, der Geschmack verändert sich jedoch nicht.Thai Chilis: Alternativ kannst du Jalapeños oder grüne Chilischoten verwenden. Bevorzugst du ein mildes Curry, entferne die Samen und weißen Fasern.Reis: Ich bereite meinen Reis immer im Reiskocher zu und setze ihn dafür als erstes auf, bevor ich die Curry-Sauce zubereiten. Bereites du ihn im Topf zu, kannst du ihn nachdem du die Sauce zubereitet hast anschalten. Sobald der Reis all das Wasser aufgesaugt hast, kannst du ihn vom Herd nehmen, den Deckel jedoch noch nicht abnehmen und ihn quellen lassen, bis das Curry fertig ist.Alternative Proteinquellen:
Garnelen: Brate Garnelen separat in einer Pfanne an oder bereite die Shrimps im Airfryer zu (dafür können sie auch noch gefroren sein) und rühre sie unter das fertige Curry.
Lachs: Brate die Lachsfilets in der Pfanne an oder bereite sie im Airfryer zu. Ich schneide sie gerne in 3 bis 5 Zentimeter große Würfel und gare sie bei 185°C für 5 bis 6 Minuten im Airfryer.
Weißen Fisch: Um dieses grüne Curry mit weißem Fisch zu servieren, bereite den Fisch wie bei meinem Fisch Curry zu: Schneide die Filets in mundgerechte Stücke, wälze sie in Mehl und brate sie in einer Pfanne mit Öl goldbraun an und gib sie unmittelbar vor dem Servieren zum Curry dazu.
Hähnchen: Auch hier würde ich die in mundgerecht geschnittenen Filets erst in einer Pfanne anbraten und dann zum Curry geben. Wer mag, kann es nicht ganz durch garen und in der Sauce fertig kochen lassen.