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Diese Miso Cookies sind die Perfektion eines süß-salzigen Erdnussbutter-Cookies. Dank Miso und einer Zuckerkruste erhalten die außen knusprigen und in der Mitte himmlisch weichen Cookies eine perfekte Balance aus süß und salzig.
Butter, Zucker und braunen Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät für circa 5 Minuten verrühren, bis die Mischung schön luftig und cremig ist. (Siehe Bild)
Erdnussbutter und Miso dazugeben und für circa eine Minute mit dem Handrührgerät (mittlere Geschwindigkeit) unterrühren, bis sich alles verbunden hat. Ei und Vanilleextrakt dazugeben und kurz mit dem Handrührgerät verrühren, nur bis sie sich mit den restlichen Zutaten verbunden haben.
Mehl, Natron und Backpulver in einer separaten Schüssel miteinander verrühren. ⅓ der Mehlmischung zum Teig geben und mit den Handrührgerät (langsamste Geschwindigkeitsstufe) unterrühren, bis sich die Zutaten verbunden hat. Den Vorgang für das restliche Mehl in zwei weiteren Schritten wiederholen. (Du solltest den Teig hier nicht länger rühren als notwendig. Das Ziel ist, dass sich die Zutaten zu einem homogenen Cookie-Teig verbinden.)
225 Gramm Weizenmehl, ¾ Teelöffel Natron, ½ Teelöffel Backpulver
Cookieteig mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht (oder mindestens 4 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
Cookie-Teig circa eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank holen und etwas warm werden lassen. Backofen auf 175°C Unter-/Oberhitze vorheizen. Aus dem Cookieteig circa 50 Gramm Teig abstechen und ihn zwischen den Handflächen zu Kugeln formen. Teigkugel im Zucker wälzen und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Vorgang so lange wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist.
4 Esslöffel Zucker
Cookies bei 175°C (350°F) für 15 Minuten in den Backofen schieben. Hole das Blech nach circa 15 Minuten oder, wenn die Ränder etwas knusprig sind und sie in der Mitte etwas aufgegangen ist, aber noch etwas roh sieht, aus dem Ofen und klopfe das Blech ein bis zweimal kraftvoll gegen die Arbeitsfläche. Schiebe es dann für weitere 2 Minuten zurück in den Ofen, bis die Ränder etwas knusprig und die Mitte wieder leicht aufgegangen ist.
Blech aus dem Ofen holen und es erneut einmal fest auf die Arbeitsfläche klopfen, sodass die Cookies nun schön flach sind. Cookies auf ein Abkühlgitter geben und gut auskühlen lassen.
Notizen
Wichtige Tipps
Sobald du das Ei zum Teig gibst, solltest du ihn nicht mehr länger rühren als notwendig, um alle Zutaten miteinander zu verbinden.
Gib die Mehl-Mischung in 3 Schritten dazu, um zu vermeiden, dass es zu sehr staubt. Verrühre sie mit dem Teig auf der langsamsten Geschwindigkeitsstufe deines Handrührgeräts.
Wenn du die Cookies „leise“ backen und niemanden erschrecken willst, wenn du das Blech auf die Arbeitsfläche schlägst, kannst du die Cookies auch mit einem Teigschaber plattdrücken. Ich finde jedoch das Klopfen des Blechs auf die Arbeitsfläche viel effektiver.
Wer den Cookieteig nur für 4 Stunden im Kühlschrank hatte, muss ihn nicht für eine ganze Stunde warm werden lassen. 30 Minuten sollten hier ausreichen.
Backe die Cookies nicht zu lange. Nach 15 Minuten sollten sie noch ziemlich blass aussehen. Lass sie anschließend nicht länger als maximal 3 Minuten im Ofen.
Weitere Fragen findest du in den unterstehenden FAQs beantwortet.